Wassersport im Bodden  
 
Monitoring 2009
Monitoring 2008

Monitoring

Das Monitoring der Gebiete im Greifswalder Bodden und dem Strelasund ist fester Bestandteil der Freiwilligen Vereinbarung. Denn mit der Unterzeichnung der Vereinbarungen hört der Schutz der Gebiete nicht auf…er fängt damit erst richtig an. Mit dem Monitoring soll überprüft werden, in wie weit die Freiwilligen Vereinbarungen eingehalten werden und so zeigen, dass freiwillige Vereinbarungen ebenso positive Ergebnisse erzielen können wie gesetzliche Regularien. Das Monitoring wird hauptsächlich von Ehrenamtlichen der Wassersport- und Anglerverbände und von Praktikanten und Zivildienstleistende des WWF durchgeführt. Dabei wird über einen Zeitraum von 1,5 Stunden der gesamte Schiffsverkehr in einem Gebiet viertelstündlich protokolliert.

Koordiniert und ausgewertet wird das Monitoring vom WWF Ostseebüro in Stralsund. In einer jährlichen Saisonauswertung werden die Ergebnisse des Monitorings allen Beteiligten vorgestellt und diskutiert.

Erfahrungsgemäß halten sich fast alle Wassersportler und Angler an die Vereinbarungen. Dies gibt uns das gute Gefühl, dass die anstrengenden Verhandlungen im Ringen um die Belange des Naturschutzes im Interesse des Wassersports sinnvoll und richtig waren und so ein großer Beitrag geleistet wird, die Nutzbarkeit der Gewässer zu erhalten.

  Ein Gemeinschaftsprojekt von WWF Deutschland, Landesanglerverband, Landeskanuverband, Landesruderverband, Landesseglerverband, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg Vorpommern.   Dieses Projekt wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).